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Gehirn

Unsre Empfehlung

Eine MRT-Untersuchung des Gehirns kann Tumore, Entzündungen, Schlaganfälle und andere neurologische Erkrankungen frühzeitig erkennen.

Gehirn

Die MRT wird im Bereich des Gehirns und Rückenmarks primär für folgende Fragestellungen eingesetzt:

  • Hirntumore: Glioblastom, Meningeom, etc.
  • Gefäßmißbildungen: Aneurysmen, Angiome, etc.
  • Durchblutungsstörungen: Mikro- und Makroangiopathie, Gefäßverschlüsse, Schlaganfall, Enzephalopathie bei Bluthochdruck, etc.
  • Entzündliche und infektiöse Hirnerkrankungen: Multiple Sklerose, Meningitis, etc.
  • Neurodegenerative Erkrankungen: Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson, etc.

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Schlaganfalldiagnostik mit diffusionsgewichteter MRT

CT
DWI

Bestimmung des Schlaganfallrisikos

Intrakranielle Gefäße

MR-Angiographie kann Leben retten

Früherkennung von Aneurysmen

Untersuchung von Familienangehörigen bei Aneurysma-Diagnose

Daten aus einer großen Studie über familiäre Aneurysmen, der Familial Intracranial Aneurysm Study, zeigen, dass bei Patienten mit einem Aneurysma Familienmitglieder ein erhebliches Risiko haben, ebenfalls ein Aneurysma zu entwickeln. Bei Verwandten ersten Grades (Eltern, Kinder und Geschwister) beträgt die Wahrscheinlichkeit dafür ca. 20%. Besonders gefährdet sind Frauen und Personen, die in der Vergangenheit geraucht und/oder einen hohen Blutdruck hatten.

Daher wird in der Regel ein Aneurysma-Screening mit einer bildgebenden Untersuchung der Hirnarterien empfohlen, insbesondere bei Verwandten ersten Grades. Wenn ein Aneurysma gefunden wird, muss von einem Neurochirurgen entschieden werden, ob eine Behandlung des Aneurysmas notwendig ist. Wenn kein Aneurysma entdeckt wird, sollten regelmäßige Wiederholungsuntersuchungen durchgeführt werden, da sich im Laufe der Zeit ein Aneurysma entwickeln kann.