Untersuchungsmethoden

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Magnetresonanz-Tomographie (MRT)

Die Magnet-Resonanztomographie (MRT), auch unter dem Begriff Kernspintomographie bekannt, ist ein strahlenfreies und daher besonders schonendes bildgebendes Diagnoseverfahren. Mittels Magnetfeldern und Radiowellen werden können Organe, Knochen und Gewebe des Menschen abgebildet werden. Da keine Nebenwirkungen bekannt sind, wird die MRT sehr vielseitig eingesetzt, manchmal alternativ zu anderen Verfahren wie zum Beispiel der Computertomographie (CT).
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Mehrzellen-Spiral-Computertomograph

Die Computertomographie (CT) ist ein Röntgenverfahren, bei dem mehrere Bilder des Körpers aus verschiedenen Perspektiven aufgezeichnet und dann zur Berechnung an einen Computer weitergeleitet werden, wodurch eine dreidimensionale Abbildung des Körpers entsteht. Erste Prototypen eines Computertomographen wurden in den 1960er Jahren in den USA konstruiert. Mittlerweile ist die Entwicklung dieser computergesteuerten Röntgenapparate weit fortgeschritten.
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Magnetresonanz-Mammographie

Die Magnetresonanz-Mammographie (MRM) erfolgt im Institut für Bildgebende Diagnostik in einem modernen Hochleistungstomographen. Die Untersuchung ist für die Patientin sehr schonend, da der Apparat mit Magnetfeldern und Radiowellen arbeitet und daher keine Strahlenbelastung besteht.
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Ultraschall

Die Ultraschalluntersuchung (Sonographie) ist ein besonders schonendes bildgebendes Diagnoseverfahren, da es ohne Strahlenbelastung arbeitet. Die Abbildung des Körpers erfolgt über Ultraschallwellen, die beispielsweise von Organen und Gefäßen reflektiert werden und so dem Arzt Echtzeitbilder liefern.
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