Ablauf Magnetresonanz-Tomographie (MRT)

Im Institut für Bildgebende Diagnostik muss der Patient bei der MRT nicht in der sonst üblichen Röhre liegen, weshalb diese Untersuchung auch für Menschen mit Angst vor engen Räumen sehr gut geeignet ist. Hier kommt ein beidseitig offener Magnetresonanztomograph zum Einsatz, der in einer eigens eingerichteten Tageslichtkabine mit großen Fenstern und Blick ins Grüne aufgebaut ist. Als Patient liegen Sie entspannt auf dem Untersuchungstisch und werden durch den Tomographen gefahren. Es ist wichtig, dass sie während der Aufnahmen möglichst still und entspannt liegen, damit Aufnahmefehler (Bewegungsartefakte) möglichst vermieden werden.
Die MRT läuft komplett nicht-invasiv, das heißt ohne Eingriff in den Körper ab. Je nach Fragestellung und Verträglichkeit kann die Injektion eines Kontrastmittels notwendig sein.
Mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen erzeugt der Tomograph mehrere Schnittbilder des Körpers aus verschiedenen Perspektiven. Diese werden im Anschluss von einem Computer zu einem dreidimensionalen Bild weiterverarbeitet, auf dem der behandelnde Arzt Ihren Körper virtuell untersuchen kann.
In Einzelfällen kann die MRT nicht angewandt werden, vor allem dann, wenn der Patient Metallteile (Spirale zur Empfängnisverhütung) oder elektrische Geräte (Herzschrittmacher) im Körper hat. Seit neuestem ist es uns möglich, Patienten mit bestimmten Herzschrittmachern mittels MRT zu untersuchen. Lesen Sie hier mehr zu Ihren Möglichkeiten einer MRT-Untersuchung mit Herzschrittmacher. Individuelle Besonderheiten werden im Vorfeld der Untersuchung in der Bildgebenden Diagnostik in einem ausführlichen Arzt-Patienten-Gespräch nachgefragt. Sollte die MRT für Sie nicht in Frage kommen, können alternative Verfahren, wie die Mehrzeilen-Spiralcomputertomographie (MSCT), ersatzweise angewendet werden.

Ablauf Computertomographie (CT)

Je nach Indikation (Krebs- oder Herz-Kreislauferkrankungen) wird die Mehrzeilen-Spiral-Computertomographie (MSCT) im Institut für Bildgebende Diagnostik unterschiedlich eingesetzt.
Je nach Untersuchungsgegenstand müssen gewisse Vorbereitungen vor einer MSCT getroffen werden, zum Beispiel muss vor der "virtuellen Endoskopie" eine Darmleerung erfolgen. Um ein besseres Abbildungsergebnis zu erhalten sollte in den meisten Fällen ein Kontrastmittel in die Armvene gegeben werden, auf das aber bei Unverträglichkeit unter Umständen auch verzichtet werden kann. Für manche Untersuchungen, zum Beispiel die Kardio-CT, ist es erforderlich, dass der Patient in der Lage ist, zwanzig bis dreißig Sekunden die Luft anzuhalten, um Bewegungsartefakte auszuschließen. Ansonsten sollte der Patient einer MSCT gelassen entgegensehen - sie ist völlig schmerzfrei und in der Bildgebenden Diagnostik nicht-invasiv. Je entspannter Sie sind, desto besser werden die Aufnahmen. Bei der Kardio-CT sollte Ihre Herzfrequenz (Puls) unter sechzig liegen. Ist dies nicht der Fall, kann der Puls vorübergehend durch die Gabe eines Medikamentes (ein sog. Betablocker) gesenkt werden.

Ablauf Magnetresonanz-Mammographie (MRM)

Vielfach haben Patienten Bedenken gegen eine Magnetresonanz- oder Kernspintomographie, weil sie es als unangenehm empfinden, in einer engen Röhre zu liegen. Im Institut für Bildgebende Diagnostik können diese Bedenken zerstreut werden, da die Aufnahmen mit einem beidseitig offenen Tomographen gemacht werden, der in einer eigens angefertigten Tageslichtkabine steht. Als Patientin liegen Sie entspannt auf der Liege und können sogar nach draußen blicken. Entspannung und Ruhe sind wesentliche Elemente der Untersuchung, denn nur eine ruhige Position ermöglicht qualitativ hochwertige Bilder ohne Bewegungsartefakte.
Die Untersuchung mit MRM ist komplett schmerzfrei und erfolgt nicht-invasiv, das heißt ohne einen Eingriff in den Körper. Bei Verträglichkeit wird der Patientin ein Kontrastmittel verabreicht, um bessere Aufnahmen zu erhalten.

Ablauf Ultraschall-Untersuchung

Unabhängig vom Untersuchungsgegenstand trägt der Arzt vor der Sonographie ein Gel auf den Schallkopf auf. Zwischen Haut und Gerät muss sich immer ein Gelfilm befinden, damit die Ultraschallwellen nicht abgelenkt werden und tatsächlich von den zu untersuchenden Organen oder Gefäßen reflektiert werden können. Das Gel wird nach der Untersuchung wieder von der Haut abgewischt und ist völlig unbelastend für den Körper. Die Dauer der Sonographie beschränkt sich in der Regel auf eine kurze Zeit und liefert dem Arzt Bilder in Echtzeit, die er sofort beurteilen kann.
Stethoskope
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